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  • A1 und T-Mobile haben das beste Mobilfunknetz

    Veröffentlicht am Mai 24, 2013 von admin.

    Wien (dts Nachrichtenagentur) - A1 und T-Mobile bieten in Österreich das beste Mobilfunknetz. Das ergab ein Netztest der Technologie-Plattform futurezone.at. Demnach gab es bei den ersten zwei Plätzen so minimale Unterschiede, dass T-Mobile und A1 gemeinsam als Testsieger hervorgegangen sind.

    Besonders die Qualität der Datenverbindung, sowohl an frequentierten Orten als auch im Auto oder Zug, waren für das Testergebnis entscheidend. Auf Platz drei folgt der Anbieter Drei. Bei den Einzelergebnissen hebt sich T-Mobile in der Kategorie Sprachtelefonie hervor und liegt vor Drei und A1 klar auf dem ersten Platz. Beim Datennetz ist T-Mobile mit einem Punkt Abstand nur knapp hinter der A1.


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  • Samsung: Bereits zehn Millionen Galaxy S4 verkauft

    Veröffentlicht am Mai 24, 2013 von admin.

    Samsung Galaxy S4, Hi-Tech@Mail.ru, Lizenztext: dts-news.de/cc-by
    Foto: Samsung Galaxy S4, [email protected], Lizenztext: dts-news.de/cc-by

    Seoul (dts Nachrichtenagentur) - Der Elektronikriese Samsung hat nach eigenen Angaben bereits mehr als zehn Millionen Einheiten des neuen Smartphones Galaxy S4 verkauft. Wie das Unternehmen am Donnerstag in Seoul mitteilte, würden jedoch Sekunde vier Galaxy S4 verkauft werden. Das Handy wurde erst am 27. April auf den Markt gebracht und wäre damit das am schnellsten verkauften Android-Smartphone aller Zeiten.

    Der S4-Vorgänger, das Galaxy S3, das im Jahr 2012 erschien, erreichte die Marke von zehn Millionen verkauften Einheiten erst nach einem Zeitraum von 50 Tagen.


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  • Handelsstreit mit China: BDI-Präsident Grillo warnt vor Eskalation

    Veröffentlicht am Mai 19, 2013 von admin.

    Ulrich Grillo, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Ulrich Grillo, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, hat vor einer Eskalation im Handelsstreit zwischen der EU und China gewarnt. "Vor Einleitung von Anti-Dumping-Verfahren gegen China sollten alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, auf dem Verhandlungsweg Lösungen zu finden", sagte Grillo mit Blick auf die jüngsten Handelsstreitigkeiten zwischen der EU und China am Sonntag. Die EU-Kommission müsse prüfen, "ob sie wirklich genug auf dem Verhandlungswege unternommen hat".

    Der BDI ermuntere "die Bundesregierung, dabei nachdrücklich auf die Kommission einzuwirken. Strafzölle schaden beiden Seiten", betonte Grillo. "Die deutsche Industrie ist mit ihrem hohen Exportanteil auf offene Märkte angewiesen. Weitere Schritte der Marktöffnung in China und die faire Beteiligung europäischer Firmen an öffentlichen Ausschreibungen in China würden viel zur Entschärfung der Situation beitragen." Der für Ende Mai geplante Deutschland-Besuch des neuen chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang wäre laut BDI ein geeigneter Zeitpunkt, neue Signale der Marktöffnung zu setzen. Die EU-Kommission hatte den Mitgliedsländern der EU jüngst Anti-Dumping-Maßnahmen gegen China vorgeschlagen: So sollen die Strafzölle auf Solarmodule aus China ab 6. Juni für sechs Monate gelten und im Durchschnitt 47 Prozent betragen. Die chinesische Regierung drohte daraufhin bereits mit Gegenmaßnahmen. Die EU-Kommission will zudem prüfen, ob auch Anti-Dumping-Ermittlungen gegen chinesische Telekommunikationsausrüster geführt werden.


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  • Zeitung: Telekom droht Ärger um Festnetzanschlüsse

    Veröffentlicht am Mai 18, 2013 von admin.

    Telekom-Logo, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Telekom-Logo, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Telekom steht nach dem Streit um die Flatrate-Begrenzung offenbar neuer Ärger ins Haus: Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Samstagausgabe) berichtet, stoßen Pläne des Konzerns, "unwirtschaftliche Neubaugebiete" und ländliche Räume aus Kostengründen nicht mehr ans Telefon-Festnetz anzuschließen, auf erhebliche Vorbehalte bei der Bundesnetzagentur. Demnach will das Unternehmen das Festnetz künftig in aus seiner Sicht unrentablen Baugebieten durch drahtlose Telefonanschlüsse ersetzen, also durch Mobilfunktechnik. Nach Ansicht des Parlamentarischen Geschäftsführers der Union im Bundestag, Bernhard Kaster (CDU), der auch Mitglied des Beirats bei der Bundesnetzagentur ist, habe die Telekom bisher aber nicht nachweisen können, dass das Mobilangebot gegenüber dem Festnetz qualitativ gleichwertig sei.

    "Da bestehen hohe Zweifel", so Kaster. Der Konzern müsse daher in der nächsten Sitzung des Beirats am 24. Juni genau darlegen, "was er vor hat". Auch die Grünen warnten die Telekom: "Was nicht eintreten darf, ist, dass die Kunden für weniger Qualität mehr bezahlen müssen", so die stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Bärbel Höhn. Ein Sprecher des Konzerns verwies darauf, dass auch eine drahtlose, funkbasierte Lösung von der gesetzlichen Pflicht der Universaldienst-Versorgung gedeckt sei. Für das Unternehmen sei diese Möglichkeit "wirtschaftlich günstiger".


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  • A1 gratuliert ältestem B.free-Kunden zum 100. Geburtstag

    Veröffentlicht am Mai 17, 2013 von admin.

    Wien (dts Nachrichtenagentur) - Der Kommunikationsanbieter A1 hat seinem ältestem B.free-Kunden, Franz Lorenz aus der Südoststeiermark, zum 100. Geburtstag gratuliert. "Es ist schon etwas ganz Besonderes, Franz Lorenz mit 100 Jahren zu unseren zufriedenen Handy-Kunden zählen zu dürfen. Wir als A1 gratulieren ganz herzlich", so Karl Maric, A1-Shopleiter in Leibnitz, beim Besuch des Geburtstagskindes in seinem Heimatort Wittmannsdorf.

    "Fast jeder hat heutzutage ein Handy. Warum soll ich nicht auch eines haben? Nur weil ich schon alt bin? Mit dem Handy kann ich jetzt endlich meine Freundin anrufen", war der Grund, warum sich der Jubilar vor sieben Jahren, im Alter von 93 Jahren, sein erstes Handy wünschte. "Mit unserem 100,- Euro Gutschein wird hoffentlich noch viele nette Gespräche führen können", so Maric.


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  • Thomas Dannenfeldt wird neuer Finanzvorstand der Deutschen Telekom

    Veröffentlicht am Mai 15, 2013 von admin.

    Deutsche Telekom, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Deutsche Telekom, über dts Nachrichtenagentur

    Bonn (dts Nachrichtenagentur) - Die Deutsche Telekom hat ihre Führung neu geordnet: Telekom-Manager Thomas Dannenfeldt wird neuer Finanzvorstand des Bonner DAX-Konzerns. Das Unternehmen bestätigte entsprechende Informationen des "Handelsblatts" (Donnerstagausgabe). Dannenfeldt, Jahrgang 1966, wird Nachfolger von Timotheus Höttges, der spätestens zum Jahresende an die Spitze des Konzerns aufsteigt und Vorstandschef René Obermann ablöst.

    Wirtschaftsmathematiker Dannenfeldt gilt als enger Vertrauter von Höttges und leitet seit drei Jahren das Finanzressort der Deutschlandsparte der Telekom. Firmeninsider beschreiben ihn als eloquent und durchsetzungsfähig.


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  • Arbeitnehmervertreter warnen: Tausende Beschäftigte von Vodafone-Umbau betroffen

    Veröffentlicht am Mai 15, 2013 von admin.

    Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Das Kostenkürzungsprogramm beim Mobilfunkanbieter Vodafone in Deutschland nimmt weit größere Ausmaße an als bisher bekannt und dürfte bis zu 5.000 Mitarbeiter betreffen. Das berichtet das "manager magazin" in seiner neuesten Ausgabe (Erscheinungstermin: 17. Mai). Demnach plant der Konzern, fast die Hälfte seiner bundesweit über 200 eigenen Shops mit insgesamt 1.300 Mitarbeitern zu schließen und die Gehälter in den Vodafone-Läden zu kürzen.

    Auch der Stellenabbau in der Vodafone-Zentrale könnte über die bereits vom Konzern mitgeteilten 500 Arbeitsplätze hinausgehen, berichtet das Wirtschaftsmagazin weiter. Vodafone hatte im April mitgeteilt, 2.500 Service-Mitarbeiter von insgesamt 2.700 in eine eigenständige Gesellschaft auszugliedern und 500 Stellen von insgesamt 1.100, vornehmlich in der Technik, zu streichen. Betriebsräte des Konzerns hätten seither aber Einblick in Listen des Managements gewonnen, wonach weitere bis zu 500 Arbeitsplätze, etwa im Finanz- und Personalwesen, wegfallen könnten. Das Netz der Vodafone-Shops solle zudem kräftig ausgedünnt werden auf 15 Flagship-Stores in Bestlage sowie 100 kleinere Vorzeigeläden. "Wir gehen davon aus, dass von Stellenstreichungen, Umstrukturierungen und möglichen Lohneinbußen bis zu 5.000 Beschäftigte betroffen sein werden", zitiert das Wirtschaftsmagazin Siegfried Balduin, IG-Metall-Vertreter im Aufsichtsrat. "Wir sind nicht bereit, das hinzunehmen", fügte Balduin hinzu. Bei der Deutschland-Tochter des britischen Konzerns bahnt sich damit der größte Konflikt mit den Arbeitnehmervertretern an, den es je gegeben hat. Ein Streik scheint derzeit nicht ausgeschlossen. Ein Vodafone-Sprecher teilte mit, solche Zahlen wie von der Gewerkschaft postuliert, kenne man nicht. Auf betriebsbedingte Kündigungen in den Shops wolle man "weitgehend verzichten", Stellenkürzungen über die kommunizierten hinaus seien nicht vorgesehen. Vodafone hatte allerdings noch im Februar einen Personalabbau ausgeschlossen, als das "manager magazin" danach fragte.


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  • Bericht: Apple-Kundenservice wird umstrukturiert

    Veröffentlicht am Mai 12, 2013 von admin.

    Apple-Logo auf einem Computer, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Apple-Logo auf einem Computer, über dts Nachrichtenagentur

    Cupertino (dts Nachrichtenagentur) - Beim Computerriesen Apple soll es eine tiefgreifende Umstrukturierung des Kundenservices geben. Wie die Website "AppleInsider" berichtet, sollen durch Änderungen an den Garantie- und Service-Programmen Kosten gesenkt werden. Apple verspreche sich Einsparungen von bis zu einer Milliarde US-Dollar pro Jahr, hieß es.

    Die Veränderungen betreffen dem Bericht zufolge besonders den Umgang mit defekten iOS-Geräte. Diese sollen künftig nicht mehr ausgetauscht, sondern vor Ort in den Apple Stores repariert werden. Bereits ab Juni sollen Displays in den Stores ausgewechselt werden können, ab Juli auch Sleep-Buttons, Kameras und Logic-Boards. Weitere Pläne betreffen laut dem Bericht AppleCare, also die optionale Verlängerung der Garantie. Dieser AppleCare-Service soll wohl zu einem Abonnement-Modell umgewandelt werden. Insgesamt soll voraussichtlich ab Herbst das Serviceangebot insgesamt erweitert und der Support ausgebaut werden, beispielsweise werde die Telefon-Hotline statt 90 Tage ein ganzes Jahr kostenlos erreichbar sein. All diese Neuerungen sind bislang von Apple noch nicht offiziell bestätigt.


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  • A1 gibt erste HTC One 4G/LTE heraus

    Veröffentlicht am Mai 10, 2013 von admin.

    Wien (dts Nachrichtenagentur) - Noch vor dem offiziellen Verkaufsstart hat der Kommunikationsanbieter A1 die ersten fünf HTC One 4G/LTE nach Österreich gebracht. Im Rahmen eines Gewinnspiels wurden fünf Personen aus ganz Österreich ermittelt, die nun die brandneuen Smartphones in Händen halten. A1-Vorstand Alexander Sperl überreichte dem glücklichen Gewinner Sascha Sautner aus Wien das erste Gerät persönlich.

    Das neueste Android-Smartphone besitzt ein 4,7 Zoll Full HD Display und einen schnellen Quadcore Prozessor mit 1,7 Ghz und 4G/LTE für Surfen bis zu 100 Mbit/s. Das neue Smartphone ist in Kürze bei A1 für alle Kunden erhältlich.


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  • Verbraucherschutzzentrale mahnt Telekom wegen Drosselung ab

    Veröffentlicht am Mai 6, 2013 von admin.

    Telekom-Logo, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Telekom-Logo, über dts Nachrichtenagentur

    Düsseldorf/Bonn (dts Nachrichtenagentur) - Die Verbraucherschutzzentrale in Nordrhein-Westfalen hat die Telekom wegen der geplanten DSL-Drosselung abgemahnt. Das Unternehmen sei aufgefordert worden, diese seit dem 2. Mai 2013 geltenden Klauseln wieder aus ihren DSL-Verträgen zu streichen, hieß es am Montag. Den Verbraucherschützern zufolge stelle eine Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeit auf 384 kbit/s eine "unangemessene Benachteiligung" der Verbraucher dar.

    Mit dieser Übertragungsrate sei eine "zeitgemäße Nutzung des Internets" unmöglich, da manche Online-Dienste praktisch nicht mehr nutzbar wären. Die Telekom kann nun bis zum 16. Mai 2013 per Unterlassungserklärung erklären, dass sie künftig auf die Verwendung der Klausel verzichtet. Sonst müssen die Gerichte entscheiden, ob diese Drossel-Klausel zulässig ist oder nicht. Im April hatte die Telekom angekündigt, dass alle Neukunden, die ab 2. Mai einen Vertrag abschließen, ab 2016 mit einer Volumenbegrenzung rechnen müssten. Seitdem ist bekannt geworden, dass auch alle bisherigen Telefon-Kunden, die künftig einen DSL-Tarif hinzubuchen oder innerhalb der DSL-Tarife wechseln, von der neuen Regelung betroffen sein werden. Spätestens in fünf Jahren, also 2018, soll sie dann Bestandteil aller Verträge sein.


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